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Mittwoch, 31 Oktober 2007

Löwenzahn

Ihr wisst doch, wie das ausgeht, oder? Abschalten. Genau. Ihr lieben RSS-Leser, abonniert doch mal den Feed von sebastiankeil.de. Oder wäre es euch lieber, ich würde den Pöbler-Feed einfach weiterleiten? Sagts ruhig, ich mache ja fast alles.

Donnerstag, 18 Oktober 2007

Bye-bye pöbler.de – willkommen sebastiankeil.de

Seit über 2,5 Jahren blogge ich nun auf pöbler.de, und nun reicht es. Ab sofort blogge ich unter meinem eigenen Namen, unter sebastiankeil.de. Dies ist der neue Link für eure Feedreader.

Warum der Wechsel? Pöbler war eine schöne Idee, dachte ich. Letztlich war diese Critic.typepad.com Domain aber blöd und wenn wir ehrlich sind haben sich Umlaut-Domains auch nicht wirklich durchgesetzt. Schließlich klingt "Pöbler" auch immer sehr negativ, das zwinkernde Auge sehen die RSS-Leser ja auch nicht. (Bonusgrund: Ich wollte mal was mit Wordpress machen)

Ist sebastiankeil.de nur der Pöbler in anderen Kleidern? Jein. Es wird natürlich Überschneidungen geben, ich bin ja derselbe Autor. Allerdings werde ich mich etwas mehr auf die Kommunikationsebene begeben, bzw. selbst wenn ich in Erinnerungen an alte Tage pöble, den Kommunikationsfehler herausarbeiten (siehe zB den aktuellen Eintrag zum iPhone). Darüber hinaus steckt  die Absicht dahinter, Sebastian Keil als Person, Namen und Marke weiter zu pushen. Kaum vorstellbar, dass es Leute gibt, die dies noch nicht wissen, aber Das Blog soll vermitteln, dass Sebastian Keil sich im Bereich Kommunikation und Web 2.0 auskennt und auf diesem Gebiet Konzepte, Strategien und deren Umsetzungen mit WBN, meinem ausgezeichneten Arbeitgeber, liefern kann.

Erfolge mit den 4 Nasen, Speaking English Podcast, fring und weiteren Kunden werden dort genauso Erwähnung finden, wie Links zu Tipps von Hr. Knüwer, Hr. Lünenbürger-Breitenbach oder Hr. Recke. Und 1000 anderen natürlich. Schaut einfach vorbei und lest, hört und seht selbst.


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Donnerstag, 11 Oktober 2007

Update: Dentagard Mundwasser immer noch nicht runter schlucken

Gerade habe ich wieder mit der Kollgeyt (Colgate)-Hotline telefoniert. Aktuell steht wieder eine Flasche Dentagard Mundwasser bei im Bad, und da zumindest Jan von novamedia.de das Thema interessiert, hier der Hinweis:
Auch wenn es immer noch nicht auf der Flasche steht, man sollte das Zeug nicht runter schlucken. Aber der Call-Center-AgentGesprächspartner aus Indien war sehr nett.

"Ich gebe das mal weiter, ich verstehe Sie doch richtig, dass sie gern hätten, dass das auf der Flasche vermerkt steht, oder?"
Türlich, türlich, sicher, digger. Und natürlich gibt er das weiter. Und natürlich wird das irgendwann auf der Flasche stehen. Vielleicht ruf ich nächste Mal an und sage, ich hätte Bauchschmerzen...


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Dienstag, 09 Oktober 2007

Endlich gesehen: Das Leben der Anderen

Dieses Blog wird, noch lange nach seinem Ende (hint), vielen Google-Suchern als Anlaufstelle für Suchende nach Donnersmarck, Hübchen und komischerweise auch Mühe sein. Alles nur, weil der Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck mal in der Talkshow 3 nach 9 war, sich in meinen Augen daneben benommen hat, und ich darüber bloggte, zuerst hier, dann hier. Ich schrieb damals wenig bis garnix über den Film, denn ich hatte ihn noch nicht gesehen. Jetzt schon.

Filmisch finde ich "Das Leben der Anderen" ok. Manchmal etwas langweiligsam, Ulrich Mühe finde ich eher zäh. Er spielt zwar gut, braucht aber im ganzen Film auch nur zwei, maximal drei Gesichtsausdrücke. Bezugnehmend auf den Kritikpunkt von Henry Hübchen, kann ich nun sagen, dass sehe ich auch so. Das Verhalten von XX/07 kann man für die Stasizeit wohl nur als Ausnahme verstehen, nicht als Regel. Zwar wird die Zeit portraitiert, doch auf gewisse Art schön gefärbt.

Allerdings bekommt der Film von mir  nur eine 4 (Schulnoten). Ich bin ein sehr rationaler Filmgucker, deshalb platzt die Story und all die schönen grauen Bilder in dem Moment, in dem die Stasi die Schreibmaschine unter der Diele findet. Warum ist die noch da? Lebensmüdigkeit? Jeder blöder Filmmörder schmeißt nach der Tat die Waffe in den Fluss, nur unser Autor nicht. Brauchte er die noch, habe ich was verpasst? Warum hat der Spiegel-Redakteur sie nicht einfach wieder mitgenommen? Insbesondere (wie wir leider erst in der Szene im Stasi-Archiv erfahren) wo erzählte Zeit doch so viel länger ist als Erzählzeit, muss ich doch glauben, dass zwischen Veröffentlichung des Artikels, Verhör und Festnahme mindestens eine Woche liegen, wird der Film plötzlich zu einer Konstruktion. Und damit so interessant wie Titanic (man weiß schon vorher dass das Boot sinkt) oder Apollo 13 (wird alles gut).


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Copy-Shop?

Also repro lüdke im Eppendorfer Weg kann ich nicht empfehlen. So einfach. Unfreundlich. Mieser Service. Uneinsichtig.

Zeichen und Wunder!

Herr Sixtus hat ein Twitter-Konto. Ausgerechnet heute.


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Metallica Werbung auf SpOn mobile

Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als Opera Mini mir Banner für irgendetwas Metallica-iges anzeigte. Hab auch drauf geklickt, war aber ein Broken-Link.


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Montag, 08 Oktober 2007

HVV: Kosten einer Fahrt

Warum kostet die Fahrt von Hoheluft (Ost) zum Rathausmarkt 1,65 Euro und eine Fahrt vom Rathausmarkt zur Haltestelle Hoheluft (Ost) – richtig, es handelt sich um die Rückfahrt – 2,60 Euro?
Kann mir das jemand erklären? Den Busfahrer habe ich jedenfalls nicht verstanden.


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Samstag, 06 Oktober 2007

Lächerlich, mit großem 'L'. CeWe Automaten bei Budni

Wir gehen also mit einer Foto-CD zu Bundikowski (hamburgisch für DM), um Fotos nachmachen zu lassen. Eine CD, die der Fotograf gebrannt hat, und die Schwarz-Weiß-Fotos von Junior enthält. Der CeWe-Automat lässt sich ganz einfach bedienen, bis er sich dreimal aufhängt. Irgendwann wird der Auftrag doch akzeptiert. Wir prüfen im Internet immer, ob der Auftrag fertig ist, doch es zieht sich. Nach vierzehn Tagen ist etwas da, doch keine Fotos, lediglich ein Brief. "Sie müssen ihre Bilder im RGB-Format abspeichern, sorry." Aha. Und das hätte mir der Apparat nicht schon bei der Annahme sagen können? Sollte der nicht in der Lage sein zu prüfen, ob das Quell-Foto die Richtigen Spezifikationen aufweist? Um mit den Worten der unsterblichen Angela Merkel zu sprechen (geliehen aus ihrem Video-Podcast): "Ich denke schon." Dann müsste ich nicht drei Wochen nach dem ursprünglichen Auftrag noch einmal von vorn beginnen.
Diesmal so, wie man es schon beim ersten Mal hätte machen sollen, die Fotos bei Budni online hochladen. Die geh ich gleich mal abholen...


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Donnerstag, 04 Oktober 2007

Free Burma

Free Burma!

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planetsab.de