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So was ähnliches wurde ja schon mal vorgestellt, hier jetzt ein kommerzielles Produkt von Microsoft: Ein Computer, der über eine Oberfläche zu bedienen ist, also mehr als ein oder zwei (Maus, Keyboard) Input-Möglichkeiten bietet (10 Finger). Zusätzlich verfügt der Klotz über Infrarotkameras, die Objekte identifizieren können. Heißt, ich mache ein Foto mit meiner Kamera, lege die Kamera auf den Klotz und der Computer erkennt die Kamera und holt sich das Foto.
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Verfasst von Sebastian Keil in Television, Web/Tech | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
denn Allen Kelvin ist ein Betrüger!
Man sollte auch stutzig werden, denn jemand auf die Anzeige fürs zu verkaufende Auto ungesehen den vollen Preis zahlen will. Wenn dieser jemand aus den Staaten kommt, nach Deutschland will, und einen Freund in Irland hat, der das Geld überweisen soll. Und dann einen Scheck schickt, der zu hoch ausgestellt ist. "Du löst den ein und gibst dem Abholer die Differenz." Is' rüchtüch!
Merke: allen_kelvin10@yahoo.com sollte man meiden. (Eine Liste mit Fake-E-Mail-Adressen findet man zB hier)
Ein Auszug:
Hello,
I am Allen Kelvin .i mail you regarding the price and i want to tell that i am UK based but now on a company's assignment to Germany.So i will ask my accounting manager in the states to send the cheque to you and it will be a Euro certified cashier's cheque which you will be able to cash in your bank.So once you get the money cleared in your bank,my shipper will then come to Germany for the pickup and get it with all my other goods in Germany as i do have some other goods there which i want to pickup,so i want you to get back to me with the details for the addression of the cheque to you: The details needed for the cheque to you: Details as requested below, although i will wait untill the cheque has cleared.
Full Name:........................
Full Address:......................
Full Phone Number:.............
Hope to hear back from you with the details so that i can then forward it to my accounting manager so as to get the cheque sent to you.
Regards
Allen.
Hello,
Just to tell you that the cheque has been sent out to you and you will receive the cheque in the next few days from now so once you get the cheque,you go to your bank immediately and get the money so that my shipper will able to come for the pickup and shipping.
I await your reply as soon as you have the cheque received in the post.
Regards
Allen
Weitere Dokumentation hier, hier, hier und hier.
Technorati Tags: auto, autokauf, autoportal, scheck, scheckbetrug, email, scam, fake
Verfasst von Sebastian Keil in Menschen | Permalink | Kommentare (60) | TrackBack (0)
Verfasst von Sebastian Keil in Admin | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Beim Lesen der Google-Bomben fühlte ich mich an die fiese Majo-Attacke meines Brötchens erinnert. Zu blöd, dass man das oft erst beim Reinbeißen bemerkt. Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Majo eigentlich ganz gern mag...
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Verfasst von Sebastian Keil in Current Affairs | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Wie schön, gestern mal nix gemacht, bzw. meine Definition davon. Musik-DVDs geguckt, brand eins gelesen (danke an meinen Kollegen, der mir die Luxus/Minimum-Ausgabe geliehen hat, großartiger Leitartikel). Eine keynote-Präse für die Agentur Webseite geschrieben (meine Frau fragt, "und das nennst du Urlaub?" "Ja klar, alles muss raus aus dem Kopf"), 10 Seiten im Moleskine mit Notizen, URLs, to-dos. Großartig. (Allerdings festgestellt, dass nicht mehr viel Platz ist, gleich zwei neue bestellt.) Draußen im Garten, dazu ein Jever. Ich dachte immer, ich hätte kein Lieblingsbier...
Nun denn, jetzt muss ich aber weg, ich will noch für ein paar Stunden in die Buchhandlung.
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Verfasst von Sebastian Keil in Current Affairs | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Eigentlich hatte ich einen Text über "Deutsche Probleme mit/von/bei Web 2.0" geplant. Obwohl ich ja kein Journalist bin, sondern "nur" Blogger, habe ich meine Kausalkette noch mal überprüft und zwei der drei Argumente wieder rausgeschmissen. Was also bleibt übrig? Mal gucken.
Was bleibt, wenn wir unsere Kontakte im Adressbuch, Freunde bei Xing, Skype, Flickr oder sonstwo mal genau anschauen? Genau: Auch wenn wir im Netz zusammenwachsen und dank Plazes wissen, wo unsere "Freunde" sind - meistens gehen wir irgendwann nach Hause (aka offline) und sind dann bei anderen Menschen und haben andere Dinge im Kopf. Doch schon auf dem Weg dorthin wird klar, dass die "Bewegung" im Netz im echten Leben noch nicht angekommen ist, im Gegenteil, sie ist noch weit entfernt
Wenn ich so auf dem BonanzaRad durch die Hansestadt fahre, merke ich das an jeder Ampel. Schon mal aufgefallen, dass die meisten abbiegenden Autofahrer nicht mehr gucken, ob jemand kommt und sie aus Rücksicht auf einen Mit-Verkehrsteilnehmer gegebenenfalls bremsen müssten? Nein, wenn dort ein Fahrradfahrer die Straße überqueren möchte, dann gucken die Autofahrer zuerst auf das Ampelmännchen, um zu überprüfen, ob der Radfahrer überhaupt berechtigt ist, zu diesem Zeitpunkt die Straße zu überqueren (und riskieren dabei oftmals einen verrenkten Nacken). Und wehe, wenn schon rot ist, war, oder wird (den Autofahrer kratzt das nicht), dann kann und wird er meckern oder besser, ein wenig näher an den Radler ranfahren. Keine Spur von sozialem Verhalten.
So ist das nun mal, wenn wir alle nach Hause gehen. Leider ist es ein Unterschied, ob wir (oder Johnny) uns im Netz über Merkel, Schäuble und die anderen aufregen, tolle Argumente, gar Beweise für deren Irrtümer finden. Wichtig wäre, zuhause weiter darüber zu reden, z.B. mit den Nachbarn, und Aktionen zu planen, wählen zu gehen (big one) etc.pp.
Wenn es dann aber schon fast zehn nach acht ist und gleich CSI: Hamburg Harburg beginnt, dann ist das natürlich wichtiger ...
Technorati Tags: stasi20, internet, web20
Verfasst von Sebastian Keil in Menschen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Bei Spreeblick hat Johnny heute eine Wahlkampfrede von Frau Merkel ausgegraben, aus dem letzten Jahr. Dort heißt es über die Direktüberwachung, "darüber kann man nicht diskutieren, das muss man einfach machen."
Link zum Artikel
Direktlink zum Film
Klar, man könnte argumentieren, dass die Broken-Window-Theorie in New York auch funktioniert hat, aber mal ernsthaft, diese offene Zurschaustellung der Denke, dass Menschen überwacht werden müssen, muss doch langsam mal Konsequenzen für die CDU haben.
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Verfasst von Sebastian Keil in Current Affairs | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Vieles haben wir ausprobiert und jetzt endlich die Lösung.
TrekStor Movie Station statt 3 Quadratmeter CD-Regal.

Link zu Shoppero
So sieht sie aus, die kleine Festplatte mit Abspielsoftware und Fernbedienung und lässt sich einfach mit TV und Anlage verkabeln. Fernseher an, Album auswählen, play und TV wieder aus. Ich wollte einfach eine Lösung, bei der der Computer nicht an sein muss - hier läuft nun mal kein Home Server.

Auf Flickr sind noch mehr Fotos, auch von der Arbeit, die noch vor uns liegt.
Das wichtigste: Es läuft. Musik auf Knopfdruck, der Musikkonsum im Haus hat über Nacht zugenommen wieder begonnen (man ist ja schon zu faul eine CD einzulegen), alle Filmformate wurden bisher anstandslos abgespielt.
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Verfasst von Sebastian Keil in Im Supermarkt | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Passend, gerade gestern habe ich beim Elektrischen Reporter die beiden Shows über Identität gesehen, heute interessante Beiträge über Passwortsicherheit.
Das Yahoo Tech Blog listet die 10 meistgenutzten Passworte:
Von denen hatte zum Glück noch nie eins, aber trotzdem spannend, wenn man sich zum Testen andauernd irgendwo anmeldet, sollte man da eine Strategie haben (Tim könnte hier bestimmt spannendes zu beitragen). Ein weiterer Eintrag zeigt, wie so eine Strategie aussehen könnte. Schließlich noch eine Liste, die verdeutlichen soll, wie sicher bzw. unsicher das gewählte Passwort ist. Insteressant, interessant.
Verfasst von Sebastian Keil in Web/Tech | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)

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